Via Pelasga

 

 

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Geht man über die ’Via Pelasga’,  entlang der imposanten Befestigung, merkt man den Effekt des ursprünglichen Befestigungswerkes, auf dem der Palast auflagert, und dessen sichtbarster Rest es  ist.

Am Anfang der Terrassenanlage ist der Wachturm aus dem Mittelalter noch klar erkennbar, darüber befindet sich heute der Garten, von Obstbäumen geziert.

Kürzlich ausgeführte Restaurierungen der Straßenpflasterung in ‚sampietrini’ (Kopfsteinpflaster) mit Stufen in der Mitte, haben dazu beigetragen, dem Ort das ursprüngliche Aussehen wiederzugeben.



 

  



 

 

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Es wurden viele Studien zur Geschichte der Zyklopenmauern durchgeführt, auch um das Rätsel ihrer Konstruktion zu ergründen.

Einer der faszinierenden Aspekte ist dabei die Frage, wie die enormen Steinblöcke in geordneten Schichten auf einander gesetzt werden konnten. Das zeigt, dass man eine antike Bautechnik kannte, die heute noch in Erstaunen versetzt. In den Beschreibungen dieser Webseite sind einige der wichtigsten Aufzeichnungen zum Argument und besonders auch zum Palazzo Milita veröffentlicht.

 Geht man weiter auf der Via Pelasga, sieht man die modernen Teile des Hauses aus der darunter liegenden Terrassenkonstruktion hervorragen. Auf derselben Straße liegt auch der Eingang zum Keller des Palazzo Milita, der in seinem Innern noch ein Stück der römischen Straße zeigt.

Vom  Keller aus gelangt man in die Grotte, ausgegraben aus dem Erdwall, und von dort zu der Straße, die zum Dioskuren-Tempel führte.

 

 
 

 

 

 

 

 


 

 

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